Die Unternehmerfamilie Eickhoff, die Anfang der 80er Jahre von der Lippe an den Rhein zog.

Eickhoff: Das letzte Hemd ist noch nicht verkauft

Die Unternehmerfamilie Eickhoff, die Anfang der 80er Jahre von der Lippe an den Rhein zog.
Die Unternehmerfamilie Eickhoff, die Anfang der 80er Jahre von der Lippe an den Rhein zog.

„Sie machten Lippstadt zum deutschen Nabel der Modewelt. Nun hören die Modehändler Eickkhoff nach 53 Jahren auf – aber sie geben nicht auf. Im März 1961 saßen zwei junge Leute aufgeregt hinter einem Vorhang, mit dem sie das Schaufenster ihres Geschäftes wie eine Bühne dekoriert hatten. Für Kunst hatten sie schließlich schon damals etwas übrig. Vor dem Vorhang waren vier Puppen in unerhört teurer Mode gruppiert. Das Paar trank geschenkten Sekt aus Piccolos und etwas Lachs hatten sie sich auch besorgt. Albert Eickhoff und Brigitte Rumi (geheiratet wurde erst zwei Monate später) saßen da und lauschten, wollten hören, was die Passanten beim Anblick der Auslage sagen. Denn morgen würden sie eröffnen. An diesem Abend gab ihnen niemand mehr als ein halbes Jahr. Es wurden 53 Jahre.“

Mit diesen Worten beginnt ein Artikel in der heutigen Ausgabe der „Welt“, die an die Glanzzeiten des Modehauses Eickhoff erinnert, als reiche Damen mit Privatjets nach Lippstadt reisten, um sich hier einzukleiden. Eine liebenswerte und lesenswerte Hommage an eine große Lippstädter Unternehmerfamilie. Hier geht’s zum kompletten Artikel – und hier geht es zu weiteren Beiträgen in Elippse, die sich mit Eickhoff beschäftigen.