Schönes neues Wohnen: Statt ins Hotel lieber ins Serviced Apartment.

Wenn’s mehr als ein Hotel sein soll

Wer will schon wochenlang im Hotel leben, wenn er zu einem Projekteinsatz an einen anderen Standort berufen wird?

Schönes neues Wohnen: Statt ins Hotel lieber ins Serviced Apartment.
Schönes neues Wohnen: Statt ins Hotel lieber ins Serviced Apartment.

In der modernen mobilen Arbeitswelt gewinnt eine alternative Wohnform an Bedeutung: Serviced Apartments. Immer häufiger buchen Unternehmen voll ausgestattete und eingerichtete Wohnungen, um ihre Mitarbeiter auf Zeit unterzubringen – so auch Hella aus Lippstadt – nachzulesen in der jüngsten Ausgabe der VDI-Nachrichten.

 

Hella setzt auf Serviced Apartments zur Unterbringung seiner Mitarbeiter.
Hella setzt auf Serviced Apartments zur Unterbringung seiner Mitarbeiter.

Manchmal sind die Mieter Mitarbeiter von internationalen Standorten, die für einige Wochen zu Schulungen an den Stammsitz berufen werden, manchmal sind es neue Kollegen, die sich erst einmal umschauen möchten, bevor sie sich eine feste Bleibe suchen: Der Hella Konzern, Hersteller von Lichttechnik und Fahrzeugelektronik aus dem westfälischen Lippstadt, setzt auf Serviced Apartments. Übers gesamte Stadtgebiet verteilt hat das Unternehmen mittlerweile 65 möblierte Wohnungen für Mitarbeiter fest angemietet, deren Auslastung liegt bei mehr als 90 Prozent. „Wir sehen ganz klar die Vorteile dieser Art des Wohnens. Hier können Mitarbeiter, die für länger als nur einige Wochen kommen, individuell und flexibel wohnen, sie haben Platz, können sich selbst versorgen, die Familie kann zu Besuch kommen – das ist ein ganz anderes Wohngefühl als im Hotel“ erklärt Hella-Pressesprecher Dr. Markus Richter. Vor allem Konzern-Mitarbeiter aus Fernost wüssten diesen Service, den Hella mit einer eigenen Wohnungsstelle im Unternehmen managt, zu schätzen: „Kollegen aus China und Indien bringen wir nach Möglichkeit in einem Haus unter, sie sind häufig sehr gesellig, verbringen gern den Feierabend zusammen und kochen gemeinsam“, weiß der Sprecher des Unternehmens. Seit den 70er Jahren praktiziert der Lippstädter Mittelständler diese Form des firmeneigenen Wohnens, vermehrt in der jüngsten Vergangenheit.

VDI-Nachrichten vom 5. Februar 2016.
VDI-Nachrichten vom 5. Februar 2016.

Serviced Apartments oder Boarding Houses sind im Aufwind: Der Trend schwappte in den 90er Jahren aus den USA und Asien nach Europa, auf dem deutschen Markt der Serviced Apartments sind inzwischen rund 460 Anbieter aktiv, die über mindestens 15 Wohneinheiten verfügen – abseits der Ballungszentren gibt es auch kleinere Häuser mit weniger Wohnungen. Insgesamt wird das Angebot an Serviced Apartments in Deutschland auf rund 25.000 geschätzt. Vor allem in wirtschaftlichen Zentren ist dieser Wohnraum von Investoren und Mietern gefragt: Viele Serviced Apartments befinden sich in großen Häusern, die neben modern eingerichteten Wohnungen manchmal auch Fitnessstudios, Gastronomie im Haus und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe bieten. Einmal in der Woche kommt in der Regel die Putzfrau, die auch Bettwäsche und Handtücher wechselt….

 

….hier geht’s zum kompletten Artikel in den VDI-Nachrichten

 

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